Der neue Premium Roadstar aus Zuffenhausen wurde kräftig überarbeitet. Im ersten Moment ähnelt er dem Vorgänger stark. Schaut man genauer hin fällt einem die neue Frontpartie auf. Die neuen Scheinwerfer ähneln dem Porsche GT. Auch die Heckscheinwerfer kommen vom GT. Die beiden mittig sitzenden Endrohre wurden vom Vorgänger übernommen. Selbstverständlich hat der Wagen auch mehr Kraft. So stecken nun 310 Pferderstärken unter der Haube. Per Knopfdruck fängt der Boxter das schreien an, denn optional gibt es ein Soundpaket, nicht etwa für die Lautsprecher, sondern für den Auspuff. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet, so kann man zwischen 2 Modis wählen. Der Standardmodus und der Super Sport Modus. Im letzteren Modus spricht das Gas viel direkter an und man bekommt wahrliches Rennstreckenfeeling. Der Einstiegspreis liegt bei 58.726 Euro – darin ist jedoch nicht mal eine Klimaautomatik enthalten. Porschetypisch kann man den Boxter so individuell updaten wie es nur geht. Immerhin gibt es 180 Zusatzprodukte.
In den Zeiten des Klimawandels, lässt sich die Automobilindustrie einiges Einfallen im Hinblick auf Energieeffiziens und CO2 Ausstoß. Rang 1 der Zulassungsstatistik laut Focus-Online ist der VW Golf 1,4 TFI. Dank des niedrigen Hubraums kostet der Volkswagen bereits vor der Steuerreform nur 94,5 Euro im Jahr. Danach wird der Wagen nur noch 78 Euro kosten. Im Gegensatz zu Audis Q7 mit einem V12 TDI Aggregat ein Schnäppchen, denn der SUV mit 368 PS kostet im Jahr nach wie vor 926 Euro. Ein Audi A4 mit 3,0l TDI und satten 240 PS liegt nach der Reform bei 390 Euro. Ein richtiges Musclecar, die Dodge Viper mit 8,2l Hubraum wird künftig 904 Euro KFZ Steuer im Jahr kosten (derzeit noch 560 Euro).
Die neue Studie von Lamborghini heißt Estoque und könnte einen neuen Abschnitt in der Geschichte des Sportautomobilherstellers einläuten. Die Frontpartie erinnert an den Reventon, das Heck an einen Roadstar. Es soll die erste viertürige Sportlimousine aus Sant’Agata werden. 5,15 Meter lang und fast 2 Meter breit kommt der Estoque geduckt daher. Vorne zieren den GT Boliden 22″ Designfelgen und hinten sogar 23 Zöller. Als Antrieb dient ein Zehnzylinder aus dem Gallardo LP 560-4. Das Interieur bestich wie auch beim Gallardo oder Murcielago durch exklusive Materialien.
Alternativen zu Jamba, Dada Mobile und Co. gibt es wie Sand am Meer. Seit einiger Zeit bediene ich mich einer kostenlosen Methode. Viele Vinly und Mp3 Downloadseiten bieten mundgerechte/zugeschnittene Mp3 Dateien zum Probehören an. Diese Dateien reichen allemal als Klingelton und können über ein USB Kabel ganz einfach auf den Stick des Handys transferiert werden. Mein Favorit für Mp3 Dateien ist Juno.co.uk. Hier findet man aus den verschiedensten Genres Musik. Die Dateien sind im Schnitt 1 Minute lang (länger lässt man sowie so das Handy nicht klingeln). Per rechts Klick (Ziel speichern unter) können dann die einzelnen Mp3 Dateien auf den PC runtergeladen werden. Die Bitraten reichen von 64 kbit bis 128 kbit.
Da im Dezember die Hauptuntersuchung bei meinem TT anstand musste ein Leihwagen her. Zu meiner Verwunderung bekam ich den neuen VW Golf 6. Der Wagen wurden mit allem ausgestattet was die Liste hergab. Neben einem großen Navi mit Einparkhilfe, DSG 6-Gang Getriebe wurden auch 18″ Sportfelgen verbaut. Von außen ähnelt der neue Golf dem neuen Scirocco. Im Innenraum glänzt die neue Generation mit edler Ausstattung. Getreu dem Motto Wertigkeit neu erleben – gibt es Ledersitze mit feinen Nähten, ein komplett überarbeitetes Kombiinstrument in edler Optik. Endlich wurden auch die LED-Farben überarbeitet – so erstrahlt das Tacho nun in weiß mit rotem Zeiger. An Übersicht hat auch die 6. Ausgabe des Golfs nicht verloren. Der 1.6l FSI Motor wirkte spritzig. Immerhin 160 Pferdestärken hatte der Wagen. Die 4 Tage war ich sehr sparsam unterwegs. Mit einem Druchschnittsverbrauch von Sage und Schreibe 6l/100km war ich positiv überrascht. Ob der Volkswagen noch die breite Masse ansprachen soll – sei dahingestellt. Immerhin sollte der Vorführwagen rund 28.800 Euro kosten. Gut mit Vollausstattung mag das gerechtfertigt sein.
Lifestyle meets Business
Nach 3 Wochen Wartezeit ist es nun endlich letzten Dienstag gekommen. Das neue 5800 Xpress Music ist das erste Handy von Nokia mit Touchscreen-Funktion. Ausgestattet mit ca. 8 Gigabyte Speicherkapazität – kann man genügend Musikdateien, Videos, Bilder und Programme auf dem S60 speichern. Im Gegensatz zum direkten Konkurenten dem iPhone ist das 5800 nicht multitouchfähig. Dafür wiegt es wesentlich weniger. Das geringe Gewicht liegt leider an der etwas schlechteren Verarbeitung. Viel Kunststoff wurde verbaut, was man auch im Umgang mit dem Handy hören kann, denn bei jedem Druck hört man die Außenschale. Die Software reagiert sehr schnell, gewöhnungsbedürftig ist nur der “Doppelklick” den man bei der Navigation durch die einzelnen Menüebenen immer tätigen muss. Die 3,5 Megapixel Kamera ist im Vergleich zu anderen Handys sehr klein ausgefallen und auch die Qualität der Bilder lässt zu Wünschen übrig. Aber dafür gibt es ja auch gute Spiegelreflexkameras, die kein Handy ersetzen kann. Die 3D Stereo Musikausgabe ist klasse. Ich hab bisher kaum ein Handy mit einer dermaßen guten Ausgabequalität gehört. Der Liferumfang fällt diesmal größer aus. Neben einem USB Kabel liegen ein Plektrum, ein Stift, SVIDEO Kabel, Stereokopfhörer, Freisprecheinrichtung, Handytasche und Ladegerät bei. Der Akku hält bei größerem Betrieb (telefonieren, Musk abspielen, SMSn, Kalendereinträge) ca. 5 Tage. Der Preis liegt bei rund 400 Euro und ist somit unschlagbar. Die 1 Jahres Musikflatrate gab es bei meinem Vertrag leider nicht. In anderen Ländern kommen die Nokia 5800 Besitzer in den Genuss einer 1 Jahres Musik-Download Flatrate.
Einen halben Tag lang durfte ich den Audi R8 fahren. Der Sportwagen war vollausgestattet, bekleidet in Phantomschwarz und 19″ Designfelgen. Der Preis lag bei rund 128.000 Euro – im Vergleich zu anderen Sportwagen in dieser Klasse gutes Mittelmaß. Tagfahrlicht, ein seuqenzielles Schaltgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad so wie eine Rückfahrkamera gehörten mit zur Sonderausstattung. Eine Klimaanlage, Sportsitze, permanenter Allradantrieb und ein 4.2l V8 Motor gehören zur Grundausstattung. Innerhalb 4.6 sek druchbricht man die 100km Marke. Der Durschnittsverbrauch lag bei meinem Test bei rund 15l – obwohl ich nicht zimperlich mit dem Wagen umgegangen bin und mit Bleifuß Überland und Autobahnen abgegraßt habe. Auch ein Nicht-Rennsporterfahrener kann mit demR8 gut umgehen, denn die vielen elektronischen Hilfsmittel sind so abgestimmt, dass man nicht gleich einen Abflug ins Kiesbett macht.
