Für den Kosmetik Onlineversandhandel LIVOR.de wurde das Webdesign für die Corporate Seite so wie den Onlineshop überarbeitet. Die Seite wirkt nun edler und zeitgemäßer durch die Kombination von dunklem Grau und einer Blau/Lila Kombination. Somit können die exklusiven Kosmetik Produkte besser präsentiert werden. Auch technisch wurden die Seiten auf den neusten Stand gebracht und mit Web 2.0 Features ausgestattet. Neuigkeiten wie Produktproben werden über Twitter und Co kommuniziert. Zur neuen Coporate Website gelangen Sie hier. Der Onlineshop ist unter www.livor.de/shop erreichbar.
Mode für die Hochzeit über das Internet kaufen ist nicht möglich? BeLL Fashion bietet edle Brautmode für den kleinen Geldbeutel an. Die Kleider werden exklusiv über das Internet verkauft und können nicht in normalen Läden gekauft werden. Die Brautkleider werden nach jeder Bestellung extra für den Kunden von Hand angefertigt. Alle Kleider und Schleier werden in Standardgrößen ausgeliefert und können bei Bedarf noch zugeschnitten werden. Da die Ware von BeLL Fashion selbst hergestellt wird und nicht über den Zwischenverkauf seinen Umlauf findet, gibt es bereits Einstiegskleider ab 449,00 Euro.
Komfort trifft Sport.
Maseratis Quattroporte bekommt starke Konkurenz aus Zuffenhausen. In Shanghai wurde der neue Porsche Panamera der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Panamera ist ein typischer Viersitzer mit den Genen eines 911er. Zu Beginn der Markeinfürhung bringt Porsche 3 Modelle ins Rennen. Den Panamera S, Panamera 4S mit Allrad und den Panamera Turbo (ebenfalls mit Allradantrieb). Das Einstiegsmodell gibt es bereits ab 94.575,00 Euro. Die Front erinnert an aktuelle Porsche-Modelle. Die Sportlimousine ist mit LED Tagfahrlicht ausgestattet und 2 Doppelendrohren am Heck. Das neuste Mitglied der Porsche-Reihe kommt wie ein langezogener 911er daher. Typische Erkennungsmerkale sind u.a. die Doppellamellen in den seitlichen Lufteinlässen des Bugs.
Der neue Premium Roadstar aus Zuffenhausen wurde kräftig überarbeitet. Im ersten Moment ähnelt er dem Vorgänger stark. Schaut man genauer hin fällt einem die neue Frontpartie auf. Die neuen Scheinwerfer ähneln dem Porsche GT. Auch die Heckscheinwerfer kommen vom GT. Die beiden mittig sitzenden Endrohre wurden vom Vorgänger übernommen. Selbstverständlich hat der Wagen auch mehr Kraft. So stecken nun 310 Pferderstärken unter der Haube. Per Knopfdruck fängt der Boxter das schreien an, denn optional gibt es ein Soundpaket, nicht etwa für die Lautsprecher, sondern für den Auspuff. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet, so kann man zwischen 2 Modis wählen. Der Standardmodus und der Super Sport Modus. Im letzteren Modus spricht das Gas viel direkter an und man bekommt wahrliches Rennstreckenfeeling. Der Einstiegspreis liegt bei 58.726 Euro – darin ist jedoch nicht mal eine Klimaautomatik enthalten. Porschetypisch kann man den Boxter so individuell updaten wie es nur geht. Immerhin gibt es 180 Zusatzprodukte.
Die neue Studie von Lamborghini heißt Estoque und könnte einen neuen Abschnitt in der Geschichte des Sportautomobilherstellers einläuten. Die Frontpartie erinnert an den Reventon, das Heck an einen Roadstar. Es soll die erste viertürige Sportlimousine aus Sant’Agata werden. 5,15 Meter lang und fast 2 Meter breit kommt der Estoque geduckt daher. Vorne zieren den GT Boliden 22″ Designfelgen und hinten sogar 23 Zöller. Als Antrieb dient ein Zehnzylinder aus dem Gallardo LP 560-4. Das Interieur bestich wie auch beim Gallardo oder Murcielago durch exklusive Materialien.
Da im Dezember die Hauptuntersuchung bei meinem TT anstand musste ein Leihwagen her. Zu meiner Verwunderung bekam ich den neuen VW Golf 6. Der Wagen wurden mit allem ausgestattet was die Liste hergab. Neben einem großen Navi mit Einparkhilfe, DSG 6-Gang Getriebe wurden auch 18″ Sportfelgen verbaut. Von außen ähnelt der neue Golf dem neuen Scirocco. Im Innenraum glänzt die neue Generation mit edler Ausstattung. Getreu dem Motto Wertigkeit neu erleben – gibt es Ledersitze mit feinen Nähten, ein komplett überarbeitetes Kombiinstrument in edler Optik. Endlich wurden auch die LED-Farben überarbeitet – so erstrahlt das Tacho nun in weiß mit rotem Zeiger. An Übersicht hat auch die 6. Ausgabe des Golfs nicht verloren. Der 1.6l FSI Motor wirkte spritzig. Immerhin 160 Pferdestärken hatte der Wagen. Die 4 Tage war ich sehr sparsam unterwegs. Mit einem Druchschnittsverbrauch von Sage und Schreibe 6l/100km war ich positiv überrascht. Ob der Volkswagen noch die breite Masse ansprachen soll – sei dahingestellt. Immerhin sollte der Vorführwagen rund 28.800 Euro kosten. Gut mit Vollausstattung mag das gerechtfertigt sein.

